Stuttgart

Die Diskussion über die Räumung des Schloßgartens sowie des Ablaufes geht weiter, es wurden 700 Polizisten aus Bayern und Rheinland-Pfalz und Hessen eingesetzt und dazu die SEK Einsatzkräfte aus Göppingen, die Verantwortungsdiskussion läuft auf Ministerpräsident Stefan Mappus sowie Innenminister Heribert Rech zu, Umweltministerin Tanja Gönner hatte für die Fällung der Bäume im Schloßgarten gesprochen, die Situation ist am Samstag befinden sich Absperrgitter um die gefällten Bäume und die Äste werden in Häckslern geschreddert, es fand noch eine Demonstration am Freitagabend statt und für die Enschätzung ist eine Wochenplanung mit Schichtwechseln wie sie in der Daimler AG in Untertürkheim von der IG Metall vorgegeben wird asynchron zu Zyklen in der Innenstadt anzunehmen, die Räumung erfolgte am langen Donnerstag und die Demonstrationen begannen am Freitagnachmittag eben wenn um 14.00 MEZ die Fabriken geleert werden, die Polizeikräfte haben dann Freitag Normalschicht und Samstag nur eine Wochenendbereitschaft eben weil die Polizisten auch ausschlafen und einkaufen wollen, es besteht eine Anwaltsbereitschaft und für die Anwaltskammern ein Konfliktfall weil eines der Mitglieder der Anwaltskammer Freiburg in Lörrach Ehemann und Sohn sowie einen Pfleger im Elisabethenkrankenhaus tötete und danach mit siebzehn Schüssen in der Klinik niedergestreckt wurde, Nebenkläger sind in Freiburg und den getrennten Verfahren in Stuttgart zum Amoklauf in Winnenden, Landgericht Stuttgart mit 42 Nebenklägern und in Stuttgart-Stammheim zum Wiederaufnahmeverfahren zum Mord am Generalbundesanwalt Buback 1977 in Karlsruhe gebunden, es gibt kaum freie Kapazitäten.

Verletzte der Pfeffersprayattacken im Schloßgarten wurden in einem Biergarten versorgt mit der Waschung der Augen mit destilliertem Wasser, die Polizei brauchte vier Stunden zur Errichtung von 300 Metern Absperrgitter, vorerst geht es um die Sichtung von Material und der Verarbeitung einer Studie des Umweltbundesamtes Abteilung Verkehr zum Bahnverkehr 2025 bis 2030 mit 180 Seiten, es gab die Befahrung der Schienenstrecke Stuttgart- Ulm über Wendlingen, auch vom Shootout Kretschmer im Autohaus Hahn bekannt im Industriegebiet an der Autobahn und es gab eine Stellungnahme des Ex-Bundestagsmitglieds und Vertreter im Bahn Aufsichtsrat Georg Brunnhuber dazu eine Erklärung der CDU Ostalb über die Auswirkungen über Stuttgart 21 auf die Region, die Strecke Schorndorf Aalen wurde bereits 2009 in der Schiene saniert so daß es den Schienenersatzverkehr Schorndorf-Gmünd-Aalen mit RBS Regionalverkehr Stuttgart mit Citaro Gelenkbussen gab, nunmehr kann man von Gmünd bis Stuttgart auf der Schiene durchfahren, man hatte jedoch die S-Bahn, die von Stuttgart-Flughafen kommend unter dem Bahnhof in der Arnulf Klett Passage nur einen kurzen Zwischenstop einlegte bis sie in Schorndorf an der Station mit dem Fahrerwechsel des Fahrers von einem Triebkopf zum anderen wieder zurückfuhr, ganz prosaisch nahm der Fahrer seinen schwarzen Bundesbahnrucksack und ging vom Triebkopf Endstation Ost zum Triebkop West als es zum Flughafen zurückfuhr, es ist ein Pendelverkehr.

Problematik ist daß beim ICE eine schiebende Elektrolok angehängt wird, er hat dann zwei Loks, beim Interregio, der auf Gleis zwölf und sechzehn in Stuttgart einfährt wird die Lok belassen, sie fährt dann einfach rückwärts, ich hoffe, daß beim ersten Wagen zumindest ein Ausblick mit einem Fahrerstand eingerichtet wird, ich hatte den ersten Wagen nach der Lok in einem zuerst leeren Abteil, Planungen gibt es erst für den 21. November.

Der Güterbahnhof in Schwäbisch Gmünd wird inzwischen angerissen, es soll das Gelände Melanchtonhaus für die Diakonie Altenpflege neu bebaut werden, der Staatssekretär Stefan Scheffold hielt eine Rede zur Verabschiedung von Volkshochschuldirektor Novak dem Wittgenstein Epigonen, Dr. Scheffold will am 27. März wiedergewählt werden, eine Beteiligung an der Planung und Durchführung der Räumung war nicht gegeben weil er eben eine Rede in der Realschule am Münsterplatz hielt, die Klösterleschule war abgebrannt und dazu sollte es einen Bazar mit Kaffee und Kuchen geben und eine Wohltätigkeitsveranstaltung, heute war die Second Hand Bibliothek im Franziskaner geschlossen, ich wollte noch einige der Biographien mitnehmen.

Somit ist also Regenwetter angesagt, die Schulklasse aus Sigmaringen wollte in Stuttgart zum Mediamarkt, der in Stuttgart direkt am Bahnhof an der vierspurigen Straße über das Mittelportal und der Rolltreppe abwärts zu erreichen, sie wurden erinnert, die Elefantenfütterung um zwölf Uhr in der Wilhelma im Zoo nicht zu vergessen, sie haben es brav in das Mobiltelefon als Terminerinnerung eingespeichert.

Wer war also am langen Donnerstag im Schloßpark?

Gewiß interessieren mich diese Diskussionen, ich habe mich jedoch etwas zur Beisetzung von Friedrich Wilhelm von Hohenzollern Sigmaringen und der Hohenzollernbahn verheddert, in der Nachlasssache könnte Prinz Ferfried der Betreiber der Hohenzollernbahn werden, für die Landespolitik ist das Regierungspräsidium Sigmaringen wichtig, für Industrie und Umweltpolitik wie Wälder und der Besteuerung von Landwirtschaft und Forsten hat jedoch Prinz Friedrich Wilhelm nach Louis Ferdinand gesprochen, diese Causa gilt es dem Demokratiegebot umzustellen, danach kann man fortfahren.

Die Zusammenschnitte in kopfbahnhof-21-de von Videoaufnahmen privater Beteiligter sowie der Fernsehberichterstattung ist ausreichend, Kritiker sind Marietta Slomka vom zdf, die angibt, in Stuttgart sind 60 % gegen dieses Infrakturprojekt und 50 % in Land und es bedarf der Kunst der Politik Mehrheiten zu finden und dies gelinge der CDU, die in Umfragen auf 35 % geschätzt wird immer weniger, Grüne werden auf 25 % vor der SPD geschätzt, Kretschmann hatte jedoch seine Veranstaltung in der Franziskusschule des Canisiushauses, er zieht eine katholische privat betriebene Bekenntnisschule den vom Land betriebenen Bildungseinriochtungen und Universitäten vor, daneben berichtet sogar die Hohenzollersche Zeitung es werde heute eine Rekordzahl von Demonstrantenten erwartet, durch den Regen mögen einige weniger werden, die Fakten sind jedoch bereits, der Nordflügel des Bahnhofes fehlt bereits und so erkenne ich, daß ein Supernotebook in der Verhandlung auch im Bahnhof angeboen wird, man braucht jedoch noch Akkus und die die Ladestation und man hat bei diesen Manifestatitionen zu gewärtigen wenn über eine größere Menge hinweg aus den Riot Trucks die Wasserwerfer eingesetzt werden und wie berichtet die Pfefferspraydosen aus einem Meter Entfernung direkt in die Augen gesprüht wird sind technische und juristische Mediationen verfehlt, Innenminister Rech ging daher dahin zu sagen, seine Anti-Krisen Teams sei der Dialog verweigert worden, die Reaktion des Rechtsstaates zur Sicherung der Freiheit der Bürger sei daher erforderlich gewesen.

Man spricht von jahrhundertealten Bäumen, Platanen wurden per Postkutsche aus Südfrankreich importiert, nunmehr befinden sich Bagger mit Hebe- und Greifeinrichtungen an der Stelle die bisher genug Nährstoffe bot, normalerweise geht man schon von Betreten des Rasens verboten aus und man macht es auch nur an sonnigen Tagen und wenn die Erde fest genug gefügt ist daß wenige Fußspuren zurückbleiben, wenn der Regen anhält sollte es eine Schlammschlacht werden, die gerade mit dem extrem schweren Räumgerät der Polizei Daimler 2024 und Wannen am Staatstheater und dem Schlossplatz geführt wird, Tatsache ist doch, dort befindet sich das Opernhaus und der Schlosspark ist der Übergang in den Park nach Südosten hin, die Überquerung der Bundesstrasse zum Bahnhof Südflügel und den Geleisen ist gefährlich, man wird eher am Schlossplatz mit der Rolltreppe auf die S-Bahnebene gelangen.

Man sollte es keinem leicht machten.

Der Landtag befindet sich nächst dem Staatstheater zum Westen, der Schloßpark neben dem dem Staatstheater zum Norden und dieses Blockseitenareal wird von vierspurigen Bundesstraßen durchschnitten, man muß leider in dieser Innenstadt Ruhezonen und Erlebnisbereiche oft vergeblich suchen, es bietet sich nur subterraenean Level One Internetcafé und Printstation am Wilhelmsbau und Dinea bei Galleria Kaufhof in der Königsstrasse an, es ist eine umbarmherzig verbaute Innenstadt und die Auseinandersetzungen gehen eben darum, wie in dieser Innenstadt überhaupt noch produziert werden kann.

Freitag morgen um elf Uhr berichtet die Polizei fünfundzwanzig Bäume seien gefällt worden. Samstag zählt zum Wochenende und ich besorge zunächst noch einige Dinkelseelen und Leberwurst, es wurde auch ein Informationskiosk eingerichtet das in Endlosschleife einige Werbeclips wie Lounge 26 Catering und Eventagentur abspiele, es sind vier riesige Plasmabildschirme mit einer Festplatte im Inneren eines Kastens, Schließung des Postfiliale in 30 Minuten, daneben muß eben jeder sein Wochenende und seine Perspektivplanung für den Winter fertigstellen, den Korrespondentenbericht Mexico hatte ich noch nicht beantwortet, verschoben bis sechzehn Uhr.

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