Posthum wurde Frieder Naschold zum Objekt eines Plagiates an der Universität Potsdam mit einer Untersuchung aus dem Jahr 1996 am Wissenschaftszentrum in Berlin, die in Einzelsätzen und bei Schaubildern kopiert wurde jedoch dem Kopisten als Vorsitzendem der Kultusministerkonferenz ein rite einbrachte, es war das Äquivalent eines ausreichend.

Frieder Naschold war ein Bürger dieser Stadt als Sohn des Rektors am Hans Baldung Gymnasium geboren gelangte er nach dem Studium nach Gerhard Hess als Rektor an die Universität Konstanz, die er später für das Wissenschaftszentrum in Berlin verließ, es ist eine Stiftung des Privatrechts.

Die ZEIT berichtete in der Ausgabe vom 7. Juli über den Fall, es sind zumindest wortwörtliche Übernahmen ohne Zitatapostrophen jedoch mit einem zusätzlichen Schreibfehler zu erkennen.

Im allgemeinen werden Fälle nach dem Urheberrecht beurteilt, bei Universitäten jedoch ist der Leistungsnachweis bei einer Promotion zu erwähnen, Naschold jedoch selbst setzte sich für Einheit von Forschung und Lehre ein, so daß jeder, der einen Kurs anbot und die Leistungen erbrachte prüfungsberechtigt war, die Erbringung der Venia legendi mit der Habilitation war dem Großen Senat sowie dem Ausschuß für Forschungsfragen und dem Ausschuß für Lehrfragen vorbehalten, die nach Professoren, Mittelbau als akademischen Angestellten und Studenten vorbehalten war, sie hatten dieser Tage Veronika Saß in der Fakultät für Rechtswissenschaft den Titel wegen vorsätzlicher Täuschung aberkannt. 

Naschold, dessen Tod bereits zu beklagen war, wechselte zum Wissenschaftszentrum, deren Publikationsreihe als Diskussionspapiere war meist gratis zu erhalten und somit ist eine direkte Schädigung auszuschließen, wenn das Copyright jedoch an einen Verlag vergeben wurde hat dieser Verlag die Verletzung der Rechte geltend zu machen, tatsächlich sind jedoch Verlagstantiemen meist zum Professorengehalt gegeben worden als persönliches Recht, bei Stiftungen des Privatrechtes sind sie ein Teil des Gehaltes wie variable und erfolgsabhängige Anteile des Gehaltes als Bonus bezeichnet werden sind Tantiemen eine Ergänzung des Gehaltes, es gweht hier jedoch darum, ob die Rechte am Text bei der Institution verbleiben oder ob sie als privates Recht gelten können weil Experimentalsetting und Geräte und Computer Einrichtungen der Universität und des öffentlichen Rechtes sind und die Ergebnisse an einen Verlag vergeben werden, die als Publikation von allgemeinem wissenschaftlichem Interesse sind, Neuigkeiten beinhalten.

Die Diskussion geht über das Urheberrecht hinaus, wir hatten zuvor die Belastung für die Universitsklinik während des Nobelpreisträgertreffens in Lindau erwähnt und wie der extreme Forschungsdruch und Handlungsdruck während der Epidemie herrschte, hiermit sind Importe von Bockskleesämereien für die Verbreitung einer Mutationsform des Sigella Bakteriums verantwortlich und somit für 4000 Erkrankungsfälle, für die Forschungsuniversität vorerst ein gewisser Erfolg in der Aufklärung, für Frieder Naschold und Epigonen jedoch zu spät.

Ich bin mir der Begrenztheit der Argumentation bewusst.

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