Man kann sich nicht vorstellen wie deprimierend es ist wieder in Schwäbisch Gmünd zu sein, wir machten Witze über Metzingen wobei die Metz dort höchstens Wollstrümpfe strickt, danach zwei ondulierte Damen aus duisburg im Regionalexpress, sie waren überall wo die Toiletten und die Zimmer sauber waren, in Metzingen dann wegen einem Kostümchen bevor es wieder ins Ruhrgebiet ging, es war für sie auch deprimierend und bevor es dann zum Austieg ging sagte eine, Stuttgart 21 wird gebaut, da können sie demonstrieren wie sie wollen, kein Wort jedoch zur Loveparade, irgendwie ging es auch um Demonstrationen und Bürgerverantwortung, dazu jedoch kein Wort, man war erlebnisorientiert.

Nun sollen wir uns wieder zum Affen machen lassen.

 Zurück dann war die Nachricht vom Tod Volker Rittbergers zu lesen, er hatte mit Helmut Breitmaier in Tübingen für von Mangoldt/Klein die Resolutionen der UN editiert, dieses jedoch nach einem Band 1996 beendet, man kann also lesen wie die Covenants 1966 zu Resolutionen der UN Generalversammlung ergänzt wurden, die Hälfe davon zu Israel und Palästina und die letzte die Resolution zu Libyen zu der sich Westerwelle der Stimme enthielt, es ging trotzdem ins Chaos und UN sowie die USA sind mail messaging orientiert, es gibt keinen Mangel an Siegesmeldungen, so als hätte Hillary noch Ghadaffi selig unter den Tisch getrunken, was nie geschah.

Volker Rittberger war zur Außenpolitik Frankreichs bestimmt, es erledigte sich als der vier plus zwei Vertrag geschlossen wurde, in Tübingen blieb kein Büro der Franzosen zurück, einen Neujahranfang gab es mit dem Konsul.

Rittberger hatte erst 2003 den Landeslehrpreis erhalten, er muß aus seiner Sprödigkeit etwas gemacht habenm er war ja kein begnadeter Redner, die UN und der Frieden sind ein Jammertal ohne Ende, die Balkankriege ab 1992 hat er im Hörsaal erlebt.

Es ist daher diese Dichotomie der Friedensforschung wenn ohne Substanz die Verbrechen begangen werden, die nur vom Internationalen Gerichtshof zu verhandeln sind, 2001 Afghanistan bis März 2003 Irak ohne Ende und ohne Perspektive.

Man kann dies kaum persönlich den Professoren, die für den Frieden sprechen vorwerfen, die Sozialdemokratie als Friedensfürsten zu betiteln käme einer Häme gleich.

Daher von kein Nachruf von Rektor Bernd Englert und keiner von Wissenschaftsministeriun Theresia Bauer, die am Freitag 11.11 beim sustainabilty day war, die Einrichtung in diesem Gebäude Kupferbau ist fast aseptisch, man kann es nur als Hörsaal benutzen und private Gegenstände sind abgeräumt, jeder brachte seine Materialien mit und nahm sie wieder zu sich, eine Postmappe der Hochschulregion sowie zwei Kugelschreiber aus Pappe waren alles um den theoretischen Anspruch zu unterstützen, technisch sind die Tübinger im Paläolithikum geblieben.

Man hatte jedoch die wenigen Bücher zu Deutschland in der Welt der großen Politik gefunden ihm war es jedoch vergönnt sie in der Welt der Diplomatie zu vertreten, Schule der Diplomaten und Attachés wird in Genf bei der UNOG angesiedelt sein, bei der Wirtschaftskommission für Europa.

Wir haben gerade in diesen Minuten wieder einen Aufruf zu leverage and quantitative easing das heißt, das Verhältnis des eingesetzten Kapitals im Verhältnis für das ausmachende Kapital zu lockern und dies wird als Aufruf an die Europäische Zentralbank verstanden, es bedeutet jedoch nur Quantifizierungen zu Wertbegriffen absolut zu setzen und somit die Systematik der Relationsverhältnisse in Ordnung zu bringen, es kann sie erweitert werden durch die qualitative Systematik etwa was ist der Preis des Friedens wobei Preis jedoch eine simple Quantität darstellt und Klaus Töpfer bereits von 9 Milliarden Individuen ausgeht, er rechnet zum gestern geborenen 7 milliardsten Erdenbürger gleich zwei Milliarden dazu, die es bisher nicht gibt und eine Kategorie wie Frieden, die quantitativ unbestimmt ist weil sie subjektiv sich im Frieden fühlen und objektiv das Verhältnis von Individuen niemand benachteiligende Lösungen zu suchen gilt, Frieden ist dann subjektiv und objektiv wenn niemandem dem anderen ein Leid antut und die sieben Milliarden die Infrastruktur und die Ressourcen schaffen wie wohl die Tiere und das Habitat und die Biodiversität die auch neun Milliarden Individuen erhält, auf dem Kontrast der Tagespolitik mit Neonazis und zehn Rachemorden wird erkenntlich wie utopisch die inhaltlich bestimmte Begriffsdefinition von Frieden sein sollte, nicht zuletzt gerät sie in die Nähe eines Nachrufes auf einen exzellenten Wissenschaftler.

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