The counts for the referendum S 21 are in, we had 33 %, Karlsruhe 52 %, Freiburg 66 % so the structural poor automobile based counties voted pro metro rail and the structural rich big cities voted no so there is competition about the capital, rail traffic is different in a metro region that it is for a backward county.

So we had 33 % pro but only two main stops for ICE Intercity, four regio express.

We always have the oldest trains.

So the pro and no votes are structurally agricultural counties voted conservative, it was split for Heidelberg and Tübingen and no for Freiburg,  they better have their metro rail connected to the main lines.

Es waren 48,3 % Wahlbeteiligung bei 58.8 pro Stuttgart 21 und 41.2 % nay S 21 so daß die CDU im Land sich bestätigt fühlen kann, die Folgen aus dem Referendum darin daß strukturschwache meist im Straßenverkehr betriebene Landkreise meist für Stuttgart 21 stimmten wie der Ostalbkreis mit 33 % und Biberach, dagegen Karlsruhe, Mannheim und Freiburg es mit 52 %, 58 %, 66 % ablehnten zeugt von der Städtekonkurrenz aller Oberzentren gegen Stuttgart, je strukturschwacher und je mehr mit dem Straßenverkehr operierend desto größer die Zustimmung für S 21 wobei zwischen ICE, IC, Regionalexpress und interregio nicht unterschieden wird, die Städte, die am wenigsten von der Bahn haben sind am meisten dafür.

Die politischen Auswirkungen der Volksabstimmung sind zunächst CDU und SPD sind gestärkt gegen die Regierungspartei die Grünen, weitere Auswirkungen hat die Abstimmung vorerst nicht.

Das statistische Landesamt bestätigt die Ergebnisse per 44 der Landkreise und in in Wahlbezirken, Auswirkungen hat es zunächst nicht weil Ministerpräsident Kretschmann von einem Baurecht der Bahn spricht, es bedeutet die Bahn kann bauen wie es der Planfeststellung entspricht, das Referendum ging jedoch um ein von der Landesregierung vorgelegtes Landesgesetz das somit mit 41 % Befürwortern und 58,8 % Ablehnungen keine Mehrheit gefunden hat und weiterhin mit 1 509 264 Jastimmen und 2 157 931 Neinstimmen eine solide Verhinderungsmehrheit gefunden hat, es ist zunächst eine Niederlage für die Grünen an der Regierung gegen eine stärkere und größere und eine kleinere Partei in der Regierungskoalition, Auswirkungen hat es zunächst nicht einmal für das Land als Gesetzgeber und als Bauträger sowie der Bahn als Bundesunternehmen das seine Modernisierung im Bundesgebiet mit der Modernisierung der wichtigsten ICE Strecken betreibt, im Vergleich sind der Interregio shuttle Tübingen – Stuttgart und Interregio Stuttgart – Aalen was zumeist in der Taktzahl wie viele Züge pro Tag und Beetzung sowie Streckenzustand und Waggonzustand nur die Lokomitiven mit Bombardier Zweideckwagen trägt, der IR Aalen als Shuttle ist sowohl vom Zugzustand wie von der Streckenerhaltung inakzeptabel, der Volksentscheid hat jedoch mit 58 % eine Verhinderungsmehrheit gebracht, die eben je höher war je mehr der Landkreis auf das Automobil setzt.

Straßenbahnen wie in Mannheim Karlsruhe Ulm waren vom Volksentscheid nicht betroffen sie sind jedoch von den Stadtwerken und Verkehrbetrieben gefahren worden, diese kreisunabhängigen Städte haben nur ihre Straßenbahn mit der DB Bahn zu koordinieren, Stuttgart hat es längst mit der S-Bahn Flughafen geschafft, ein Umstieg nach Tübingen in den Bus hat für diese Filderstädte einen Vorteil.

Die Volksabstimmung hat somit wenige klare Ergebnisse gebracht, 7 Millionen waren zur Abstimmung aufgerufen und 1,5 Millionen Ja und 2,1 Millionen nein hat die Auszählung ergeben, ein Quorum dafür daß die Landesvolksabstimmung ein einfaches Landesgesetz ersetzen kann lag bei 2 540 954 Stimmen also etwa um eine Million verfehlt und von den Abstimmenden 48 % waren 19,8 % für die Landesregierung und 28,3 % dagegen, ich definiere es als Verhinderungsmehrheit.

Es ist allerdings für Gmünd etwas schwierig weil man bereits 180 Millionen für den Tunnel und die Abrisse ausgegeben hat und für den Hotelbau der Investor abgesprungen ist, statt Horten soll es ein Kaufhauf geben aber damit hätte man besser gute Waren finanziert und somit bleibt es bei der Betonorgie um den Bahnhof und kann davon ausgehen, daß man das Geld bereits verpulvert hat und immer noch eine kaputte Bahnstrecke hat.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s