Epiphanie heißt Erscheinung im Rückblick auf das Erscheinungsfest

De Süddeutsche fand den Beitrag Philipp Rösler auf dem Dreikönigspartitag noch hinter die Freiburger Thesen von 1971 zurückfallend das als ersten Punkt in den Kapitel das Umweltthema hatte, Rösler gng nur auf Wachstum ein und wollte die FDP als Wachstumspartei positionieren, es fällt tatsächlich auf den Redner zurück der rhetorisch den Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ von 1972 zu denunzieren glaubt, die erstmals eine Systemanalyse angewendet haben, die quantitative Beziehungen von Input und Output sowie Rückkopplungen zulässt, heuristisch ist die Systemanalyse für die Realweltanalyse zu vereinfachend, den Systemgedanken wird es während außerhalb des Staatstheaters Tief Andrea tobte kaum aufrecht erhalten lassen, unsere Vorstellung war es die Systemanalyse in der Komplexität der Wirklichkeit anzupassen und Philipp Rösler fällt theoretisch weit hinter das zurück, was zu Beginn meiner Analyse wie es im ersten Semester Leistungskurs Politik frisch von den Rotationspressen von Rowohlt ausgereicht haben mag, die Systemanalyse gab es damals neu im Buchregal und war tatsächlich neu und ging in der Operationalisierung auf die Computeranwendung hin, die Rechenkapazitäten der mit Lochkarten gesteuerten Geräte reichte nicht hin, von Simulatonsmodellen ist man daher abgekommen, die Verkaufszahlen zu Weihnachten für Tablet Computer und Smartphones lag be9 3,7 Millionen Stück die eine Freischaltung für den Mobilfunkverkehr verlangen soweit eine SIM Karte freigeschaltet werden muß und die Behörden den Abgleich mit Daten in den Personalpapieren durchführen können, en Abgleich von Daten beim Provider für die SIM Karte mt Daten im Personalausweis ist zulässig, über die Rechenpower von 3,7 Millionen Tablets, die zumeist über den 1,2 Gigahertz Dualcoreprozessor verfügen ist im Sinne einer Globalsystemtheorie nichts auszusagen, die neueste konservative Weltdeutung mag die von Ranga Yogeshwar zusammen mit Klaus Töpfer vom Potsdam Institut sein über die Welt nach Fukushima, mein Bericht aus erster Hand vom 12. 11. 2011 mag hier ausreichen.

Es ist leider wenig über Logiksysteme und Programmierung in der Simulation von systemischen Größen bekannt, historisch war einst die Theorie John von Neumanns für die Programmierung der Zufallsvariablen des Atomkernzerfalls in einer Atombombe von Nutzen, es setzten danach die Regulierungsversuche und die Kasuistik der Rechtswissenschaften im Fallrecht ein, Ranga Yogeshwar darf man nun als Theoretiker der Regulierung nach Fukushima wie John von Neumann vor Hiroshima betrachten, die Komplexität des Weltmodells muß der Realität entsprechen.

Ich habe dazu die Übersetzung der Studie von Charles Taylor für das Migrationsamt Kanadas „A secular age“ „Ein säkulares Zeitalter“ in der Sozalphilosophie im Sinn weil es die Verwirklichung eines Forschungsauftrages der Regierung war dessen Druckauftrag sowie die Übersetzung und Lizenzausgabe bei suhrkamp sowie den Druck bei Ebner in Ulm beinhaltet, festzustellen ist im Werk nicht mehr welche Teile auf das Forschungssemester in Tübingen zurückgingen weil wir die Vorstellung hegen das fertige Buch sei bereits die Optimierung der Theorie in Bezug auf Kohärenz und Logik der Begriffe, abgesetzt davon darf jedoch Logik der Qualitäten als Kategorien und Quantifizierung der Qualitäten insofern man in einer Kategorie als Begrifflich später die Quantität als die Anzahl als Daten eintragen kann und die Wechselwirkung mit Systemkomponenten bestimmen muß, in der Addition entspricht dies jedoch nur der Ordnung in einem Buchladen der Philosophie wie bei Willi, es wird ein Buch als ein Vertreter einer Theorie an das nächste gestellt und die Ordnung der Dinge ist dann ein wohlgeordneter Buchladen der Referenzen vermissen lässt.

Der Systemgedanken ist etwas abhandengekommen weil es die Universaltheorie nicht zu geben scheint, alles ist Stückwerk jedoch die Prozesslogik ist Ablauf als die konsekutive Ablauf von Programmteilen, Modulen, Verzweigungen und eben Zerstreuung und Dissemination von 4 Millionen Prozessoreinheiten in einem System des mobile computing, dieses hat theoretisch die Wahlmöglichkeiten die gegenüber einem simplen Globalsystem von 1972 bestanden real erhöht, die Relation mag nun 80 Millionen Einwohner mit 4 Millionen Tablets in einem Monat sein also Relation 1 Tablet pro 20 Einwohner zum Jahresanfang 2012, es bedeutet dann 800 Millionen Finger sofern jeder Mensch mit zehn Fingern auf die Tablets einklopft, Annegret Karrenbauer in Saarbrücken mag am 6.1.2012 nur eine davon gewesen sein.

Mein Wunsch der Vervollständigung des Systems mag eine Rezension von Charles Taylors Systemgedanken sein, man mag jedoch nicht plausibel anzugeben wie sich das System entwickeln wird.

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