Beim Optiker

Ich habe eine neue Brille anprobiert und zunächst ging es um die Anpassung der Gläser für die Sehschärfe, ich hatte vier Dioptrien und nun drei was für eine starke Kurzsichtigkeit spricht, eine Ersatzbrille hätte danach eine Dioptrie weniger und sie soll für die Ferne geeignet sein wie es in meinem Alter für den Platz am Fenster angemessen ist.

Das Erkennen von Strukturen ist damit nicht per se gewährleistet, hier ging es zunächst nur um einen Sehtest im Sinne der Optik, was man jedoch gern sieht wird die Präferenz genannt, so wie man einem Mann unterstellt, daß er weiß wo er hinsehen kann und soll und wo nicht, dieses wäre das allgemeine Sittengesetz im Sinne Hegels.

Aus dem Wissenschaftsblog ergab sich, die Einführung der Optik als Wissenschaft und Handwerk im Sinne der Materialbearbeitung von Glas ging auf Spinoza zurück, er fertigte die ersten Optiken die als Sehgläser taugten, in der Ergänzung ging es um Linsensysteme, die einfache Mikroskope mit geringer Auflösung darstellten, die Ergänzung waren Linsensysteme der Astronomie, die in Italien gefertigt wurden und von Briten auf der Grand Tour an die Royal Society gebracht wurden, die heutigen Ausführungen sind immer noch die Glaskörper, die Zeiss Oberkochen für die Teleskope in der Atacama Wüste fertigt, Mikroskope sind Elektromikroskope, die in der Rechtsmedizin verwendet werden, diese sind jedoch Werkzeuge im Sinne der Rechtsanwendung und materieller Beweise, sie dienen der Objektivierung von Beweismitteln.

Für Physiker werden Rasterelektronenmikroskope verwendet, die auf einem Magneteffekt basieren, erkannt werden soll nicht die Struktur eines Objektes sondern das Relief, im Nahbereich wird es die Gestalt sein, die immer noch in Gestaltung für Design die Wortbedeutung gibt, getestet wurde heute mit einem Ipad, das einfache optische Effekte aufgespielt hatte, die Bedienungsoberfläche war jedoch durch Hautcreme und Fettablagerungen so versetzt, daß es nicht um die Anpassung einer Brille sondern um die Bedienbarkeit eines Ipads mit Fettfilm ging, menschliches Verhalten ist nur ob man optische Geräte mit Fettfingern bedienen kann oder ob man es in der Forderung immer mit sauberen Händen zu agieren belassen kann damit auch das Ipad länger hält.

Ein sinnvolles Programm war damit nicht zu finden. Ich hatte dazu vor kurzem eine Nikon Travelmate, die eine sehr kurze Adaptierungszeit hat, Vorteil der Nikon ist, daß sie Belichtungszeiten elektronisch sehr schnell berechnet und erstmals ein berührungssensitives Display verwendet wird, man kann dann Fotos löschen, die Qualität ergibt sich jedoch aus dem Datensatz, eben ein Bild, das elektronisch erstellt wird.

Mit dem Display bin ich noch nicht zufrieden, ich hätte gerne einen High Quality Monitor, die erste Aufspielung auf ein ACER Netbook war noch nicht überzeugend, es wird um die Optimierung der PC Systeme gehen.

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