Man wird öfters überrascht wie hier nach Ostern eine Anfrage für eine Dissertation der Università catholica de Sao Paulo einging, bevorzugter Studienort wäre Berlin doch thematisch liegt die Amerikanistenkonferenz in Wien am 15. Juli näher weil man portugiesisch schreibt und Papers einreichen kann, danach gab es die Literaturwettbewerbe und Verzeichnis der Bücher aus der literarische Produktion Brasiliens dieses Jahres vom Konsulat in Frankfurt und danach besucht Horst Seehofer Sao Paulo mit einer Delegation Bayern bei der Industrie- und Handelskammer, besucht wird ein Ballungsraum von 41 Millionen Einwohnern, die katholische Universität wurde 1908 bei Sao Bento dem Benediktinerkloster gegründet und hat einen guten Ruf, nur bekommen wir Seehofer nicht ins Kloster nachdem er eine Schweigewoche einlegte und wir bekommen die Rhetorikerin nicht nach Wien, Platz wäre wohl im Airbus bis zur Staatskanzlei in München.

Es ist bekannt, daß das Brasilienzentum in Tübingen gerne Ökosystemforschung betreibt, das Ballungsgebiet ein Zentrum der industriellen Produktion ist zu dem die Zahnradfabrik eine Ausbildungswerkstatt für Hydropneumatiklenkungen betreibt, eine Dissertation in Philosophie neue Theorien entwickeln soll, für den Weltmarkt ist nur geeignet, was den Auftraggebern entgegenkommt.

Der Staatsgerichtshof in Brasilien hatte die Belo Monte Talsperre und die Turbinenhalle der Voith Hydro untersagt, die von der Gießerei in Sao Paulo aus beschickt werden sollte, es ist daher ein Rückschlag für Voith Hydro in Heidenheim wenn die Produkte nicht nachgefragt werden obwohl die Firma will, die Achtung vor dem Recht gebietet es dann, die Rechtsauffassung des Gerichtes anzunehmen, zwischen einem gigantomansischen Staudamm am Amazonas, der das Recht der Einwohner und Besitzer auf Jagd und Fischfang beschränkte und einem wichtigen Bauteil für die Metrobusse in Sao Paulo mit der Servolenkung und dem Voith Retarder zur Ergänzung dem Amazonaskraftwerk mit eintausend Kilometer Kupferleitung zu 100 000 Volt muß es Kompromisse geben, es ist im Augenblick nicht ersichtlich, wie es gehen soll. Das Entwicklungs- und Außenhandelsmodell funktioniert nicht.

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