Heute findet um 18.30 eine Besprechung der Freunde der Stadtbibliothek statt, es hat die Stadt doch zwei Schlüsselpositionen ausgeschrieben den den Archivdirektors in Nachfolge von Dr. Hermann, sie wollen einen promovierten Historiker für die Aktensammlungen im Archiv, daneben für das  Stadtmuseum Prediger eine promovierte Kunstwissenschaftlerin in Nachfolge von Dr. Holthuis, die die Stadt für die Leitung des Museums der Stadt Ulm in Stadthaus verlassen hat, beide sind Laufbahnen des höheren Dienstes, es stellt sich jedoch eine Konfliktebene her zu den Positionen des Beamtenbundes auf Landesebene, die den Ministerpräsidenten kritisieren wie in der Liederhalle geschehen.

Die Stadt kann nun kaum über Landesbeamten auf der Laufbahnebene befinden jedoch in gutem Einvernehmen die Stadtpolitik auf Landesebene vertreten, es kommt jedoch hinzu, einige dieser Schlüsselpositionen der politischen Beamten wie der Staatssekretäre und Ministerialdirigenten wurden nach dem Regierungswechsel ausgewechselt, die politische Ebene kann so disponieren, es kann nur der Mittelbau nicht nachziehen, er hatte dies ja bisher nicht nötig solange auf Gemeinde- Landkreis und Landesebene ein Partei das Sagen hatte wurden eben auf mittlerer Ebene wenige Positionen explizit politisch bestimmt, man konnte nur auf einen vorgewärmten Stuhl nachrücken.

Die CDU Fraktion mit Peter Hauck beschwert sich nun, sie hätten die Vorlagen und Strategiepapiere aus dem Staatsministerium nicht mehr erhalten, etwas weniger verständlich wird nun die Renovierung der Villa Reitzenstein wird die Verlegung des Ministerpräsidentenbüros in das Clay Haus erforderlich machen, es war bisher durch die US Army belegt und Off limits.

Zunächst sind Tarif- und Gehlatsverhandlungen in den Universitäskliniken Tübingen und Heidelberg zu erwarten, auf der Ebene der Ärzte sind die Vertretung der Marburger Bund, Beamte des Landes können bei den Universiäten …..Landesbeamte….jedoch eben auch durch die Universität als Einrichtung des öffentlichen Rechtes berufene Dozenten sein, die Konfliktlinien richten sich nach dem Landesuniversitätsmedizingesetz das die grüne Regierung gern übernommen hat, jedoch jetzt nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil zu W2 Professuren. die zulässig sind überarbeiten sollte, ein Professor kann nicht in eine Landesbehörde wechseln.

 

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