Es ist wirklich…

Es ist wirklich etwas schwieriger geworden als gewünscht, am Donnerstag hat der Venustransit stattgefunden und es sind kleine Fotos davon zu finden, wie die Venus als Stern den Rand der Abbildung der Sonne erreicht, dieses jedoch bezogen auf die Sonne als ein Planet, in dem ständig Atomkernspaltungen stattfinden und das Licht so erzeugen, daß in Instrumenten dargestellt werden kann, historisch war jedoch Johannes Kepler in der Lage einen Venustransit vorauszusagen, der 1631 in Tübingen stattfinden sollte, es gibt dazu einen Holzschnitt bei Scibbs history of science, Zahnräder aus Holz hatte er nicht und so sieht es aus wie ein Gerüts aus Holzbalken und Seilen und angehängt einige Pfundgewichte aus Eisen, letztlich war das Modell eine Katastrophe. Die alten Planetarien sind dann nur Halbkugeln mit Quarzlampen und Löchern darin, die auf eine Kuppel projizieren, es reicht damit der Strahlensatz um die einfache Beziehung von Lichtquelle zu Lichtpunkt darzustellen.

Natürlich hat man Teleskope, es besteht jedoch darin, daß Licht einer bestimmtem Frequenz auf einen Sensor fällt und nur der Spiegel aus Glas spärisch geschliffen wird, der Glaskorpus muß drei Monate abkühlen um den Schleifprozess beginnen zu könnten, Zeiß in Oberkochen stellt die Spiegel her und man nennt es Spiegeltelekope, sie werden in der Atacama Wüste in Chile aufgestellt weil man annimmt, die Luft über der Wüste sei besonders sauber um Licht von Planeten aufnehmen zu können und nicht die Rußteilchen, die sich in der Atmospäre befinden, Licht ist jedoch Frequenz, es hat eine Wellenlänge und Licht ist ein Quant so daß es Photonen gibt, Licht hat eine Masse und die entspricht den Photonen, normalerweise gelangen sie durch die Eruptionen in der Sonne auf das Teleskop und in den Sensor und werden damit Daten. man mißt in Daten als ob es das Licht gebe, faß damit den Lichteinfall auf einer Festplatte fast wie die Schildbürger, die Licht in einem Eimer fassen wollten nur geht es eben jetzt.

Von der Kosmologie her können die Venustransits 1631 in Dreißigjährigen Krieg und bei der großen Expedition von Frankreich aus 1769 festgestellt werden als sie Fernrohre benutzten, der Naturforscher reiste nach Tobolsk in Sibirien und ging mit den Meßgeräten am Ob fast unter, danach reiste er in die Baja California, die jetzt in Mexico liegt, beobachtete den Venustransit, steckte sich mit Typhus an und starb. Ein Bediensteter brachte das Tagebuch zurück.

Gleichzeit sollte James Cook mit der Endeavour in Tahiti den Venustransit beobachten, es gelang, er entdeckte auf der Rückfahrt Australien und kehrte nach London zurück.

Diese Expeditionen sind recht genau dokumentiert sogar bei Arno Schmid, der Hörspiele dazu einsprach und dessen Transkriptionen die Haffmans Ausgabe in Einsiedeln gesetzt waren, es ist dann literarisch und kaum wissenschaftsgeschichtlich.

Zur Kosmologie fällt es auf, es tritt zweimal hintereinander in acht Jahren Abstand auf, danach wieder in 105 Jahren, in der Zwischenzeit muß die Venus irgendwo kreisen, danach quert sie wieder den Lauf der Sonne.

Ein Lehrender in einem College in Minnesota forderte dazu auf Daten zu sammeln, Daten, zu etwas, das man nicht sehen kann und Daten, zu einer Laufbahn, die man nicht berechnen kann.

Natürlich gibt es Astronomen, die Universität Tübingen hat jedoch ein Fernrohr mit Glaskörpern Baujahr 1924 stillgelegt weil man die Lichtheorie bevorzugte, etwa 1958, seitdfem gibt es das Teleskop nur als Ausstellungsstück.

Nunmehr versuchte man mit Radar den Weg der Sonne zu berechnen, es sind etwa 180 Millionen Kilometer und man muß annehmen, die Radarwellen kommen von der Sonne zurück und werden mit der Antenne gemessen, Radar gibt es auch in den Satelliten, die bei Wolken die Erdoberfläche vermessen können, es gibt das Hubble Teleskop.

Fraglich ist, was hat man am Donnerstag gemessen und wie wird es die Theoriebildung in der Physik voranbringen, ein bißchen verkürzt ist es doch, wenn man einfache Halbleiter aus Silizium nimmt und angibt, was man miß ist Elektrizität einer bestimmten Spannung, experimentell gab es der Student mit einer Verbesserung der Wechselrichter an mit 29 % Wirkungsgrad bezogen auf den Lichteinfall der Sonne, die man nicht kennt und Elektrizität, die man messen und in Akkus speichern kann. Die Arbeit wurde mit der Best Master Arbeit der Universität zu einem Preisgeld von 500.– € ausgezeichnet, Rektor Engler vergab die Urkunde und Herr Töpfer erwähnte es lobend.

Der Student ist damit ein würdiger Nachfolger Johannes Keplers, wir hätten trotzdem gern gewußt, warum und wie der Venustransit 2117 stattfinden soll, eben doch etwas über Flugbahnen.  Die Gravitation bedeutet zuerst nur. daß eine Kraft zwischen den Planeten, die sie in einer Flugbahn im Sonnensystem hält, es sit die Annahme, daß die Venus in 117 Jahren wieder in der Sichtachse liegt.

Von der Physik weiß man damit gar nichts.      

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