documenta

Die Documenta in Kassel beginnt, es handelt sich meist um gegenständliche Kunst und die Jahresbände waren gescribbelt, kopiert und reproduziert und gedruckt, zumindest in der mir vorliegenden Ausgabe waren noch Typenradschreibmaschinen verwendet worden, somit also wenig typo und das Arrangement der Clips im Band, Texte jedoch meist surrealistisch und lyrisch und gewiß schwierige Kost, eine Verbesserung kann ich für diese Documenta nicht erwarten, Carolyn Baghira hatte einige Interviews und es soll sich um Tiere handeln, man pendelt von der Hochschule in Kassel zum Schloßareal und Schloß, das das Zentrum der Ausstellung bildet.

Nun nimmt man oft an, der Besucher erstellt sich ein Bild, prototypisch wäre dann eine Nikon Kamera, die Objekte sind oft räumlich, Skulpturen und Readymades, die Reproduktion wie das Kunstwerk im technischen Zeitalter genannt wurde folgt dann technischen Gegebenheiten, damals war es der Druck, grundsätzlich hat sich daran nichts geändert.

Die Ausstellung wird den Sommer über zum Herbst dauern, wir suchen leider noch eine Museumsleiterin, sie wechselte nach Ulm und soll auch Nachlässe aus der Hochschule für Gestaltung betreuen, versehen, Otl Aicher, Bildbriefe, Skizzen, Sketches, das zeichnerisch gestalterische Werk vor dem Prozess der Digitalisierung.

Dieses hatte sich die documenta kaum zum Vorbild genommen, darum kommen sogar ihre Bücher so zusammengestückelt daher. Kunst kommt von Können, es wird nicht besser.

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