Vom Futurismus zum Reenactment

Ich komme gerade vom Mittelalterstadtfest und habe die Big Band des Parler Gymnasiums gehört mit Something, Herbie Hancock und „The artist formerly known as Prince“ schöne Big Band Stücke mit einer Bläser- und Rhythm- Section als sattem Soundteppich, am E-Piano Herr Engler, der Sohn unseres Religionslehrers jedoch die Musiker gerade achtzehn- neunzehn Jahre alt. Nur Für Elise als Klavieretüde hat aus der Zeit Langhans überlebt, es sind unkontroverse Klassiker, die dem Leistungskurs Musik entsprechen und eben als Kurse bewertet werden sofern sie nicht auf dem Marktplatz aufgeführt werden.

Es kommt einem Volker Kriegel in den Sinn der modernen Jazzrock spielte und kleinere Editionen illustrierte, zudem etwas mit dem der schwäbische Bürger wegen der Imaterialität der Musik und die Verwertungsindustrie dann die Kasuisitk liefern, denn Musik ist nicht immateriell, es sind Töne und Luftschwingungen und beim Bass und der E-Gitarre auch Transistoren, der Normalfall kann sein mit einer Digitalkamera mitzudrehen, etwas das mit einer Technologie geschieht für die der Nutzer investiert hat, dessen Produkt jedoch die Kapelle mit dem Fotografen erstellt, ein implizites Einverständnis wird vorausgesetzt werden, Herbie Hancock wird nicht gefragt. Soweit ein Cover von Michael Jackson vorgeführt wurde hat der Autor die Moves eingeführt, es handelt sich um eine Parodie wenn es jemand auf sich nimmt sich wie Michael Jackson es einführte sich zu bewegen, Richling in der Comedy wird ja nicht um Tantiemen angegangen wenn er jemand imitiert, es ist jemand zur Kenntlichkeit entstellt auf die Bühne gebracht worden.

Zurück zur Schule, jemand, der nicht so gut in Musik war konnte mit Zeichnen reüssieren, eine Freihandzeichnung war jedoch nicht im Bereich des Möglichen, wir bleiben bei den einfachen Berichten wie der Nacherzählung oder der Reportage, es sollen nur aus der Verbindlichkeit zum Gymnasium die Leser unterrichtet werden, hochwertige Printproduktionen schöpfen aus diesem Talentpool, hier sind jedoch Fototechniken, Texte sowie Drucktechniken involviert wobei eine Ausgabe eines Gratismagazins eben eine besondere Rechnung erfordert, das Preisgeld wird von zahlenden Inserenten erwirtschaftet und somit sind die Texte oft tendenziös auf die Vorteile des Gewerbes hin orientiert, einer bezahlt ein Inserat und bekommt eine Beschreibung seines Ladens dazu, in Fällen in denen sich die Wort-Bild Schere öffnet und somit die Diskrepanz von Wort und Bild zu deutlich erkennbar wird ergibt sich ein Wahrheitsproblem, bei einer Auflage von 11 000 hat man jedoch meist mit Mengenrabatt kalkuliert, der Einsatz ergibt sich eben aus der Auflage, sofern in der Drucktechnik gerade hier die Reproduzierbarkeit liegt, Druckplatten nutzen sich nicht mehr ab, man muß nur für die Inserenten schreiben die in ihrer Eitelkeit gepflegt werden wollen, damit handelt es sich im weiteren Sinne um Werbung, der Einsatz ist jedoch auf die Auflage kalkuliert und dieses ergibt dann die Kalkulation des Verlegers, mit Büchern ergibt sich dann ein eigenes Verlegerrisiko.

Eine neue Perspektive ergibt sich aus dem Interview der Integrationsministerin Bilkay Ünay in Stuttgart für Hürriyet zu einer Annahme, es habe Verflechtungen zwischen den Verfassungsschutz und der politischen Polizei zu den neun Morden durch Rechtsradikale gegeben, hier nimmt man jedoch an, die Einflußnahme sei grob ungünstig gewesen, der Artikel von 2006 zu Nürnberg liegt jedoch noch vor, die Rechtsfindung war dadurch soweit Ünay noch bei den Grünen in Berlin war zur Bundespolizei und den Landespolizeibehörden sowie den Justizämtern durchzugeben, zu Kriminalität zu berichten erfordert jedoch eine Parteinahme, die kaum absehbar ist, hier ist für den Fall in Heilbronn eben in der Lokalzeitung der Fall kurz berichtet worden, es kann der Presse unter Rentabilitätsdruck kaum die erweiterte Ermittlung zugemutet werden, die Anzahl der Zeitschriften in den Rechtswissenschaften ist jedoch selbst fast unübersichtlich, hier geht man von sachlich juristischen Berichten aus, die unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte und Anonymisierung der Fälle in der Ausbildung verwendet werden können, die vorerst gültige Ermittlung und Beurteilung in Strafsachen unterliegt jedoch dem gesetzlichen Richter und hier bleiben Journalisten nur gewisse Spielräume, wir haben jedoch eine Diskrepanz wenn Kriminalität in Nahbereich berichtet wird zu Untersuchungen und Reports die von Journalisten ohne Grenzen oder der Friedensforschung oder Amnesty International berichtet werden und die eine Ermittlung als special rapporteur der UN oder Staatsanwälten zu kommen, erwähnt werden soll Mexico, ein gefährliches Land für Journalisten, Syrien in dem eine freie Presse oft Todesgefahr mit sich bringt und in gewisser Form eben die Türkei, Ünay gibt dann an, für die Türkei nicht zuständig zu sein, die Vermittlung muß jedoch schlüssig sein weil ein politisches Amt zu dem der Beamtenbund langsam beginnt eine glücklose Landesregierung zu verlassen birgt eigene Risiken, die Vorgaben müssen darum politisch sein und wir können nach sechzig Jahren CDU durchaus neue Initiativen vertragen, eben auch zweisprachig und zu den kontroversen Fällen, die zu Serientätern führten.

Ein gemischtes Resumee zum Sonntagabend wird hier geboten, ich bin den Kleidungs- und Mimikrymummenschanz ferngeblieben, mein Dank an Lehrer und Professoren soll jedoch geäußert werden, Tübingen hat im Exzellenzwettbewerb eine Anerkennung erhalten und dies war das Thema dieses Sonntags.

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