Die Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheusser ist zurückgetreten was zunächst eine Lücke im Kultusministerium hinterließ, die mit Andreas Stoch, dem parlamentarischen Geschäftsführer der SPD Fraktion besetzt wurde, er ist Jurist und Finanzexperte nach eigenen Angaben weil die Expertisen zum öffentlichen Haushalt gelten für das er einen Gehaltsblock und eine Aufwandsentschädigung bekommt.

Unsere Thematik liegt komplizierter weil in der Universitätsklinik Tübingen der Träger des Landesforschungspreises eine Patientin verloren hat und die Klinikleitung mit dem Transplantationsspezialisten Dr. Alfred Königsrainer besetzt ist der selbst operiert, hierzu gab es ein Interview aus Heidelberg Transplantationsmedizin und Immunologie, das feststellte, die Anzahl der Transplantationen ging zurück und die mittlere Lebensdauer nach der Transplantation hat sich verkürzt weil zunehmend ältere Patienten transplantiert wurden, dazu gibt es einen Score und Parameter sind Laborwerte, nur muss man konservative Handlungsweise abwarten was geschieht gegen Operation und operative Eingriffe wägen, dazu kann man nicht nur Zeit wie Dauer der Operation durch den Direktor und OP Team und Klinik mit 700 Beschäftigten einrechnen wenn nur die besten am Tisch stehen können, das System ist ineffizient wenn durch die Leukopharese wie die Transplantation der pluripotenten Stammzellen genannt wurde, es ist nach einem subjektiven Kriterium wie den Schmerzen, die ein vierjähriges Kind erleiden musste kaum nachvollziehbar weil der Tod eintrat nach langer Behandlung und ein 57 jähriger berichtet aus der Sicht, daß die Labor- und Klinikmedizin zwei Verfahren präferiert, eines die Übertragung der Stammzellen aus dem Knochenmark der Mutter, die heute nachdem das Kind gestorben ist schlechter dasteht weil das Kind tot ist und sie diese Knochenmarkzellen nicht mehr hat, die Annahme ist der haploidentische Stammzelltransplantation ist, daß T-Zellen abfiltriert werden, die Ausschreibung der Universität Ulm geht auf die Genetik bei der Ribonukleinsäurereproduktion von Krebszellen hin, die DNA einer Krebszelle wird ausgelagert an die sich eine RNA Kette anlagert und 50 % die zum identischen Replikationsvorgang der Zelle, die bereits mutiert ist beitragen soll ist defekt, es wird eine defekte Zelle repliziert.

Reparaturmechnismen, bauen aus der DNA über die RNA ein funktionsfähiges Genom auf, die Zelle kann absterben jedoch die neue funktioniert besser.

Nur, was kann hier festgestellt werden und wie funktioniert es auf dem kleinsten Teil einer Zelle oder aus dem Genomstrang her zu argumentieren. Ein Mensch ist einzigartig, hier gilt zumindest mein pietischer Holismus, der Mensch darf nicht geschädigt werden, verletzt oder deformiert, die Nutzenfunktion ist jedoch auf Partialfaktoren zu führen, wie wenn es Nutzenzuwachs durch Stammzelltransplantation gäbe, nach der Immunologie kann es die Verschlechterung geben wenn das Gewebe abgestossen wird.

Wir haben einen Begriff der Medizin zu finden, Handlungsfreiheit und Behandlungsfreiheit einschließlich der Kostenfaktoren trägt allein der ärztliche Direktor, er ist die Verkörperung der Universität im Staat.

Gewiß hat eine Wissenschaftsministerin im Nebengebäude dilettiert, es hat mich eine Konsultation von der Teilnahme abgehalten, der Entzug des Doktortitels mag sogar solche Disputationen beschränken, jedoch die Forschungsstrategie für die Bundesrepublik hängt vom Bundesforschungsministerium ab wie es eine Präferenz für das Gesundheitscluster Berlin geben kann, Exzellencluster Humboldtuniversität Charité und Cluster Berlin, zum Cluster München LMU Ludwig Maximiliansuniversität und Heidelberg, zu dem aus dem Interview Lebertransplantation berichtet wurde, Tübingen und die Begleitung des Kardiologentages im Herzzentrum Leipzig durch Privatdozenten.

Nur sind Angehörige niederer Fakultäten wie heute die Philosophen mit der Debatte zur Ontologie wenn wir Onkologie wägen wollen für ihre Gesundheit verantwortlich, wir wollen nur nicht daß Philosophen Operationen ausführen, die die körperliche Integrität ihrer Diskussionspartner beinträchtigen, Fälle wie Jan Hus oder Leopold Lucas wird es nicht mehr geben, es hat aber den Fall Brunner gegeben und es mag Fälle geben die eine Radioaktivitätsdosis verursachte und solche, die Chemieintoxikation verursachte,

 

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s