Der Leopld Lucas Preis geht an Georgio Agamben

Der Leopld Lucas Preis geht an Georgio Agamben und wird am 15.5. in der großen Aula verliehen. Er ist der am höchsten dotierte Preis in den Geisteswissenschaften und wird von der Theologischen Fakultät verliehen meist für ein Lebenswerk und damit ist die Abstimmung der Theologen verbunden jedoch es gibt kein Kriterium ob der Preis an Mario Monti oder Berlusconi oder an Lance Armstrong verliehen wird, es ist leider so, daß die Universität keine Abstimmungsrituale kennt, es ist nur die Leopold Lucas Gedächtnislecture zu halten.

Es sei erinnert, Leopold Lucas war Absolvent der Judaistik und Theologie in Tübingen, er übernahm eine kleine Gemeinde in Glogau, Schlesien, Polen und in Berlin eine Synagoge und wurde in Theresienstadt, seine Frau in Auschwitz ermordet, wohl vom Militärdekan und Dekan der Theologie, der in Polen goldene Leuchter entwendete und keiner bemerkte es.

Nun ist dieser Unterschied des Predigens, des Unterrichtens und des Schreibens die kategoriale Differenz zum Halsabschneiden undf Aufhängen und damit hat die Fakultät für Theologie zweier ihrer Brüder wie Kain und Abel geführt, geehrt werden soll der wissenschaftliche Fortschritt zur Humanität. Die Laudation hält Volker Dresen, Dekan, er ehrt die Magnifizienz und das Publikum sowie die besten Promotionen.
Das Preisgeld von 50 000,– € wird nur schriftlich erwähnt und somit sind eben die Kriterien der Immanenz unklar.
Sie warten in der Fakultät für Medizin in der Tropenmedizin auf den Erfolg der Malariaforschung und die Humbold Professuren des Bundes, könnten jedoch auch Mittel der Bill Gates Stiftung annehmen wenn er als Studienabbrecher die Programmatik und die Ziele der Fakuläten unterstützen könnte, windows 8 und Office 365 sind jedoch etwas für Volker Dresen und den Mohr Verlag zu dem lieber fünf Möbelwagen abgelehnter Manuskripte und Probedrucke und Files aus academia und scribd von einer Seite der Wilhelmstrasse ins Preußische Staatsarchiv gegeben werden um sie den ungeliebten Nachbarn der Müslifakultäten nicht überlassen zu müssen, man muß jedoch über 25 000 Studenten hinweg einen Qualifikationsschnitt wagen und dieser beginnt bei 10 Cents für einen Bleistift und 1,– € für einen Collgeblock, es muß jedoch nicht bei 2 000 000 € für Gehälter und Sachmittel enden wenn er eben im Forschungsministerium in Berlin nicht dafür kaufen kann, sozusagen, dort bereits alles abgevespert ist. Sie überlassen ihm Proben zu einer Publikation, er lehnt und verschenkt alles bevor er seine Rente antritt.
Die Verbrauchsquoten sind damit ein ipad, fünf Liter Kaffee und drei paar Bratwürste pro Tag, wobei, dieses Gerede von bürgerlichen Menschen und seiner Gedankenfreiheit dann als Absurdität gilt wenn eben der Bauernjörg mit ipad und Vesperbrot in die heiligen Hallen einzieht, somit eben nichts von der Institution zu erwarten ist und er vor seiner Arbeit erst das Geld und die Werkzeugebene und die Instruktionen mitbringen muß, sozusagen Leopold Lucas seinem Kollegen und Militärdekan erst den Strick reichen mußte. Daanch ist die Universität für jemanden, der sich als Blutrichter geriert eben der Ort, an dem kein Bleistift für ihn zu vergeben ist, eben, nichts merh da ist, Kaffe alle, keine Bananen und die Theorie von Vorvorgestern, dieses ist eben das Reflektionsverhältnis zur Welt, Bauernjörg wird seine Speckseite mitbringen und ausbreiten und die Theologie wird den Schweinepriester dafür belobigen.
Sieht dann etwas anders aus, wenn er mit Gallenkolik die Klinik in Anspruch nehmen muß und dort der Gesundbeter im Dienst ist, dann ist endgültig verschissen.
Ergo, es geht eben nicht 25 000 Zulassungen zu erteilen wenn die Zulassung nur ein Datenbankbescheid ist, das Studium ist nicht im Campingplatz zu leisten, die Gleichheit der Bedingungen sind eben nicht Bleistift und Blu Ray Notebook sondern Kriterien, die bis zu 25 000 Studenten an der Nase und 20 Doktoranden in der Meisterklasse von Charles Taylor Vorzüge erkennen lassen, die Besten der Besten, die eben nicht eine Blinddarm mit links annähen sondern die Bratwurstmaschine am Laufen halten oder das ipad erfunden haben, eben selbst wenn in der Großen Aula die Polster seit 1933 nicht gewechselt wurden, es ist eine so mäßige wie mühselige Arbeit diese Altstadt zu verbessern wenn Vogelgrippe behandelt werden soll ohne daß der Patient eingereist ist, wenn jede zu einer vernünftigen Arbeit notwendigen Instrumente und Geräte selbst beschafft werden sollen und die Patente und Verwertungen eben Novartis und den Anwendern zugute kommen.
Man kann dann doch nur Bill Gates zum Ehrendoktor erheben und hoffen, daß er die Office CD dafür verschenkt und leider ist dieses der ultimative Bazaar und Feilschen die Währung der Akademie.
Erwähnt wird hier der Fall Hellmuth Brunner 1913 bis 1997 ein Ägyptologe und Hebräischlehrer, der von der Belagerung von Leningrad Thorarollen und Leuchter mitbrachte, danach im Stift in Blaubeuren griechisch lehrte. 1997 stellte man sich mit dem Nachlass an jedoch da keine Kinder Anspruch erhoben ging es an das Museum sowie die Kunstfahndung.

Gewiß wird die Rechtswissenschaft für die Aufklärung von Verbrechen tätig sein müssen was gestört wird dann wenn Rechtswissenschaftler selbst Verbrechen gegangen haben wie es Hans Frank in Litzmannstadt tat, aktuelle Strafrechtsfälle sind danach im 70. Jahr nur historisch zu finden.
Eine Dokumentation und Wissenschaftsgeschichte besonders der Biologie und Zoologie wurde 2010 vorgestellt, es ist jedoch gerade für die Rechtswissenschaft besonderer Aufwand nötig.

Erwähnt wird hier der Fall     

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