Das Bau- und Statikproblem lässt sich dann wenig

Das Bau- und Statikproblem lässt sich dann wenig elegant angehen wenn Sakralbauten der Säkularisierung anheimfallen wie eben unter Fronbedingungen die Wandstärken auf vier Meter verbreitert wurden die äußere Statik jedoch mit industriellen und finanzmarktpolitischen Bedingungen standhalten soll, hier wird ein Kloster zur Finanzbehörde, jedoch sie haben gerne den Heizungs- und Klimatisierungsstandard sowie einen Serverraum und eine Whirlpool und dieses wird sehr wirkungsvoll konterkariert, es ist, daß es zwar Rohbauruinen gibt jedoch unter den Bedingungen der freien Lohnarbeit eben diese Sweatshops in Bangla Desh gibt weil jemand freiwillig oder nicht am Tag an den Textilautomaten erscheint um seinen/ihren Lohn zu erarbeiten, man erlebt es in Reutlingen wenn jemand als alter Schmiermaxe einem jungen Chinesen erklären will wie Hugo Boss produziert, dieses jedoch die 500,– € Teile sind und selbst bei Automatisierung und Fertigungsstrassen eben ein einfaches oder doppeltes Jaquard ergibt, es gab eben seit den sechziger Jahren die Festlegungen in der Mechanik und den Verfall der Schafwollpreise in Neuseeland und eben in Tübingen wird verkauft was in Metzingen gestrickt wird, die Anlagengröße variiert jedoch zwischen einer Stricknadel und einem System in dem man das Schaf einbezieht und der Maßanzug herauskommt, die Preisvariationen sind jedoch erheblich und bei Lohnarbeit muß jemand in der Anlage erscheinen und sie bedienen.
Das Ausgangsprodukt sind Stoffballen, die fehlerfrei aus zwei Meter Breite gewebt sein sollen und nur das Zuschneiden und Vernähen mit der Nähmaschine sind manuell und es ergibt sich ein Maßbuch eben Bauchbreite, Schulterbreite, Brustumfang eben die Schneidermaße. Danach geht man von statistischen Variationen aus,eben Dicke und Dünne und Große und Kleine,man setzt Stanzmaße ein, Tübingen hat jedoch die Problematik der Hochpreisprodukte und wirklich die Reisenden aus Bangla Desh waren piekfein gekleidet, dazwischen liegen jedoch 15 000 Flugkilometer.
Man kann diese Schurwolle jedoch nur verspinnen dort wo Nachschub und Ballengröße stimmen, die besten Schneider der Welt arbeiten in Hong Kong.
Nun erklärt es nicht wie eine Textilmanufaktur in Bangla Desh von einem Vortrag in der Neuen Aula in der Wilhelmstrasse profitieren soll, es ist sehr weit hergeholt, dieses Gebäude ist sehr solide konstruiert und ausgeführt es hat jedoch keine Maschinen außer den Druckereianlagen und dieses ist ein Thema, ich will doch ebenso die 24 Seiten in der Minute wie einen Seitenpreis, der berechnet wird und damit die Textilfabrikanten in Reutlingen füttern, es sei denn, tamilisch-pakisstanisch und urdu sind maschinenkompatibel, die Expressversendung von Däublers Arbeitsrecht reicht eben nicht. Dieses ist ein billiges Buch und soll erklären wie ein billiger Anzug zustandekommt, erklärt es eben nicht.  

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