Aus den Beständen des Flohmarktes wird empfohlen „Eine Geschichte des Kirchenrechtes“ Kompendium in zwölf Bänden zu 50.00 €, Theologie 50.00 € jedoch es wird um den Habitus zu wahren gebeten den Habitus selbst zu kultivieren, es war ein Fauxpas zur Mittagszeit mit den Zahnärzten und Assistenten die Cafeteria der Fakultät für Theologie aufzusichen, dort einen Krimi auszupacken und kauend zu beobachten wie gefeiert wird, es gibt den Kult von apple wie ein ipad mit Tastatur zur Hausarbeit verwendet wird es stiftet jedoch nur die Gemeinsamkeit derer, die am Script beteiligt sind, neuerdings kommt microsoft mit dem RT pad mit 32 GB, 64 Gb, 128 GB jedoch für Fakuläten, die farbige Powerpoints lieben wenn es einmal etwas schneller gehen soll, fast jeder im Clubhaus und in der Bibliothek hat ein Notebook, die Elektrofraktion kommuniziert dann selten weil es eben Tradionalisten gibt, für die nur griechisch und latein gilt und die Digitalprintfraktion dann Scanner und Kopierer und workstations liefert somit geht es um den kürzesten Weg der Publikation und darum Impact zu erreichen, Aufsehen zu erregen und im Bankenviertel von der Palette ab die Bestseller zu verkaufen, notabene mit und ohne Suhrkamp, dieses Angebot war für 2,99 € zu finden, es ist Ausverkauf und für unsere bescheidene Hütte eben Theologie und Kunstbände, Ägypten, Rembrandt, El Greco, sehr aufwendig produziert und wertvoll, für Abiturienten jedoch Biologie und Geschichte und für Literaten Lessing und die Romantiker.

Ausgerechnet dieses ist für Erzählung wie auf dem Weg nach Damaskus aus Saulus ein Paulus wurde nicht zu erwarten weil wir im Medienzirkus eingespannt sind Jahr um Jahr, Bücher abzulehnen gilt nicht jedoch die Elektronik für die Stahltechnik zu verwenden gilt ebenso wenig, wenn dieses RT das ipad abgelöst haben wird, wenn über Office 2003 nicht Bücher geschrieben werden sondern verkauft werden, wenn nicht für Stipendien online gebuhlt wird sondern Erlöse für den Lebensunterhalt ausreichen wie es die biblische Prophezeihung oder die SPD mit gutem Lohn für gute Arbeit ausgibt und nicht der Schweiß des Gerechten und das Brot im Angesicht des Herrn zu verzehren das Los eines freien Schriftstellers sein soll, wenn unsere Texte endlich gedruckt und gelesen werden, wenn nach einem langen Winter wieder die Sonne scheinen wird und für Durchschnittsschriftsteller nicht das Lebensende sondern die neue Ausarbeit das Thema sein soll, wenn die Werkgerechtigkeit herrscht und nicht die Gema.  Gewiß kann mancher vieles versprechen und wenige alles, es ist eben doch Ergebnis harter Arbeit und trockenen Brotes o

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