Literaturnobelpreis für einen Franzosen Patrick Modiani von dem man noch nie etwas gehört hat hat für Amazon den Verlag Hachette, Bonnier, Gallimard, Random House, Knopf zur Auswahl wobei der Nobelpreis eine Anerkennung für verkaufte Exemplare und Auflage ist dann die Aktuelle Auflage steigern kann wenn Nachfrage eintritt oder einem Ladenhüter die Markträumung verspricht, man nimmt jedoch an, Alice Munro hatte kanadischen Kurzgeschichten in knapper Form für ein Publikum in Kanada entwickelt und nur die Übersetzung und Lizenzausgabe bei Fischer Taschenbuch war für die Liebhaber der Lakonie geeignet, Modiani wäre dazu ein Romantiker, etwa die Hollande Trierweiler Story in blümchenrosa oder der Romantisierung  wenn Julie Gachet eine schaumgeborene Brigitte Bardot wäre, meine Generation wollte wohl einen Sommer mit der Laktüre von Balzac in der Dünndruckausgabe von dtv mit „Eine Frau von Dreißzig Jahren verbringen, Balzac war ein Literaturunternehmer der die Druckfahnen noch überarbeite und somit der erste Fließbandarbeiter der Druckerpresse war, die Umsetzung  auf die Realanalyse des Jahres 2014 hat leider für Arvato und Random House 1100 Beschäftigte in Itzehoe reduziert auf 700 erbracht und eine Rotationsanlage in Litauen wobei die Literaturvorlagen Standard word von Microsoft sind, die Beschäftigungslage ist bei einer Privatgesellschaft eben sie druckt so viele und zu jenem Preis, den sie festlegt, Itzehoe ist ja nicht der Nabel der Welt und Paris eben auch nicht mehr.  

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