Zwei Nachrufe

Für Gilbert Ziebura einen Professor der internationalen Politik 1924 bis 2013 gefunden war er von 1974 bis 1978 in Konstanz, danach bis zum Tod bei der TU in Braunschweig noch das letzte Buch seiner Autorschaft 2012 war seine Lebensleistung er verlor seinen rechten Arm bei der Invasion Berlins 1945 danach bis zur letzten Vorlesung 1992 mußte er mit der linken Hand schreiben in der Ära vor der Verbreitung von Notebooks mühsam, er polemisierte als Internationalist für Globalisierungskritiker und sein Spezialthema die Außenpolitik Frankreichs war wohl so verdeutscht, daß er als ernsthafter Romanist nicht gelten konnte.

Für die Recherche war nur die Verfassung Frankreichs von 1946 Ausnahmezustand Artikel nach den Anschlägen in Paris und Aktionen von 88 000 Polizisten und Soldaten zur Hand was den Präsidenten Francois Hollande gerade zu einem Kurzbesuch in Sarre Union 3500 Einwohner nach einer Grabschändung am jüdischen Friedhof inspirierte, der amerikanische Friedhof mit 12 000 Gräbern in Regie des Pentagons unbesichtigt, etwa zwischen einem Verhandlungstag in Minsk Waffenstillstand in der Ukraine und danach Kurzvisite in Manila mit Marion Cotillon, ein wenig ernsthafter Hallodri dieser Francois.

Ziebura fehlte die Sprachbegabung sonst wäre er Patrick Modiano, ein Sinn für die Gegenwart kann eine Unterbringung in Turnhallen während der Schneefälle in Haute Savoie nicht sein, wenn Straßen gesperrt werden wegen der Räumungsverzögerungen bleibt ein Matratzenlager in der Turnhalle im Rahmen des Zivilschutzes die weniger attraktive Alternative.

Zweites Fritz J. Raddatz 1930, der eine ähnliche Biografie hatte jedoch nach Berlin Ost die Humboldt Universität statt der Freien Universität  wählte hat in der Schweiz Gift genommen, Unfähigkeit des unwürdigen Greises würdig mit einem Arbeitsleben abzuschließen jedoch eine Woche bevor als Vermächtnis seine Beziehungsromanze mit Ledig Rowohlt im Druck und Verkauf herauskommt, Rezension der Tagebücher kaum erforderlich weil man die tagesaktuellen Rezensionen für den Druck der ZEIT und als Rentner in Sylt die Handschriften nicht nachvollziehen will hat Rowohlt Alexander Fest vor der Editionspause ganze Arbeit geleistet, von den Episödchen wäre einmal die Revisited James Baldwin eine New Yorker Romanze mit Giovanni in Giovannis Room mit der Schreibvisite in Graubünden bei Giovannis Mutter komparativ vorzulegen, es ist jedoch die naive Form der Komparatistik die Fiktion Version einer Story mit der Dokumentation einer Faktensammlung zu vergleichen wie eben im Baldwin Roman der Vergleich wie Giovanni zu Fritz im Hörsaal der New York Universität war und wie die Bettbezüge gewaschen wurden, somit für Zieburas Sorbonne im Paris Sartres und für das New York der Fiction writer, semi dokumentarisch, im Grunde müffelt alles nach Altmännerschweiß.

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