Ist dann mit dem fünfzehnjährigen Jubiläum der Nominierung Angela Merkels für den Parteivorsitz der CDU zu vergleichen, eine Mehrheit und zuletzt 500 zu 30 Stimmen, man stimmt nicht über Robert Spaemann oder Gadamer ab und lädt Heinrich August Winkler für die Festrede ein bedeutet, daß jemand säkular sprechen darf wenn keine Überraschungen erwartet werden, die Saaldiener und Stenographen nicht überfordert werden und man nicht mit italienisch, griechisch, englisch oder russisch belästigt wird, wie man es in den Wahlkampfreden praktiziert, etwas genügt zu gewinnen und die Abstimmung zu notieren, zu lenken und zu drucken und um die Wahrheit und um die Bits sollen sich andere sorgen, Routine geht eben vor.

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