Eine Dame im Hijab mit Kopf und Gesichtsschleier und drei Kindern am Marktplatz bedeutet zunächst ein Fashionstatement, weil es jedoch Freitag ist können wir vom Angebot an Waren ausgehen. wir definieren einfach die Waren am Marktplatz als Schuhe, als Jeans und als Textilien sowie als Kaffee und es bedeutet eine nominalistische Zuschreibung als Objekte davon ausgehend die Objekte im Gebrauch eine Mantel bodenlang, einen Kopfschleier Kapuze und einen Gesichtsscheier, Schuhe und Strümpfe.

Württemberg versuchte mit einem Textilmuseum in Eningen die Jaquardtechnik der Lochkartensteuerung mechanischer Webstühle vorzustellen daneben gibt es das Miedermuseum in Heubach, die für Wirtschaftshistoriker wichtig sind für islamische Länder sowie die Webtechniken sind jedoch Techniken spezifisch.

In einem Fall der Klinik war eine Patientin im Hijab bei der Urologie zu einer Dialyse vorstellig geworden angenommen ein Patientengespräch ergibt die Vollverschleierung steht einer Untersuchung und Diagnose entgegen kann eine Person zur schriftlichen Einwilligung gebeten werden die Diagnose ohne Einwilligung eines begleitenden Ehemannes unterzeichnen somit wird eine mündliche Einlassung das Begehr verdeutlichen müssen, ich denke es ergeben sich riesige Schwierigkeiten.

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