Ich finde eine Kolumne des Fernsehkoches Vincent Klink in der Süddeutschen Zeitung ausgehend von einer Einschätzung der World Health Organization in Genf, es ging um eine Einschätzung von Fleischverzehr und Wahrscheinlichkeit von Krebs, es ist für Schwäbisch Gmünd seiner beruflichen Laufbahn mit der Herkunft seines Vaters, der Amtsveterinär des Landratsamtes im Schlachthof war kaum begründet, Tiere, die zur Schlachtung vorgesehen waren zunächst die Schweine gezogen mit Biertreber oder Mastfutter seltener mit Kartoffeln waren vom Veterinär mit einem Mikroskop auf Trichinen untersucht und mit einem Stempel versehen worden, der Schlachthof selbst von einer Genossenschaft der Metzger betrieben, die mit eigenen Abteilungen schlachteten, somit versuchten sie Hygienevorschriften der Europäischen Union zu erreichen, es war jedoch unbestimmt und Reste wie Hufe und Klauen in einer Brennkammer, Wasser und Blut zur Klärung in die Rems geflossen sind mit Europadrucksachen kaum zu erklären, es war Handwerk, die grundlegende Tatsache, daß das Tier für das Fleisch stirbt angenommen, jedoch zunächst wollte ein Metzger alleine wirtschaften und für eine Verfügung des Stadtrates mit Mehrheit wurde der Schlachthof aufgelöst und abgerissen, wir sind nunmehr als Konsumenten gefragt.

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