Ausweichstrategien sind der Direktverkauf der Heimatsmühle Aalen in einem Laden in der Ledergasse in Schwäbisch Gmünd damit sind Kleinmengen in Haushaltsgrößen zu haben, es findet jedoch die Gegenbewegung statt wenn eine Bäckerei den Laden schließt weil die Miete zu teuer geworden ist sind eingerechnete Produktpreise für das Vorprodukt ein geringer Kostenfaktor, etwa wenn das Brot zu 750 Gramm bei 3 Euro liegt sind Mehl und Hefe und Wasser sowie Betriebskosten wie Heizöl und Anschaffungskosten für Öfen und Maschinen schon eingerechnet die Betriebskalkulation liegt dann zu niedrig wenn die Kosten für Miete, Strom, Wasser und Löhne nicht mehr erwirtschaftet werden, die aktuelle Produktverknappung Weizen wird über den Preis gehen, in der Globalität ist jedoch eine Substitutionswirkung von Reis, Kartoffeln, Quinoa und Buchweizen anzunehmen wobei für Asien die Preisentwicklung bei Reis für vier Ernten in Währung eingerechnet wird heißt die Betriebe können von Weizen und Brot oder Pfannkuchen und Crepe auf Reis übergehen wenn in Kontrakten des Privatrechtes in Reisernten für das Quartal investiert wird, es heißt jedoch nur nicht die Chicago Boards Kontrakte gelten sondern die Vertragsbindung von Erzeuger und Verarbeiter wie Restaurantbesitzer weil es formelle Warentermingeschäfte für Vietnam nicht gibt, es wird vom Erzeuger nur auf Vorverkaufsbasis geliefert.

Ausnahmefälle sind Japan die eine sehr restriktive Importpolitik fahren soweit Einfuhren von Reis nicht zulässig sind und die Schweiz dieses bedeutet jedoch der Reismarkt in Japan reagiert und der Binnenmarkte der Schweiz soweit die Freihandelspolitik zur Stützung des Binnenmarktes ausgesetzt wird und es die Stützung der Binnenmarkterzeuger aus Bundesmitteln gibt, Ausnahmen sind jedoch wie in der Schweiz nicht die Marktstützung sondern die zivilmilitärische Bevorratungspolitik aus dem Gesichtspunkt heraus, daß die Ernährungssicherung einen Vorteil bietet, damit jedoch ist die Preispolitik und die Expansion der Migros durch gezielte Einkäufe von Tengelmann in der Region München nicht kompatibel, etwa wenn ALDI und LIDL aus Währungsvorteilen in die Schweiz geht wird Migros aus entgegengesetzen Gründen nach München gehen und es bleibt dem Verbraucher überlassen zur Produktqualität zu entscheiden, dieses ist die Rationalität in der Fusionsfrage Edeka Netto zu Real und Tengelmann Kaisers Migros in Bayern, unterliegend den EFTA und bilateralen Verträgen, handelsübliche Mengen im Mehrwertsteuerrückvergütungsverfahren, heißt, ein Verbraucher in Bayern darf gern 10 Kilogramm Spaghetti aus Migrosbeständen importieren, die bilateralen Fleischimportverbote sind jedoch nicht aufgehoben, er darf im Gegenzug nicht 10 Kilogramm Sauerbraten importieren, damit sind eben aktuelle Markptreise bei regulierten Produkten nicht anzugeben wenn man nicht weiß ob der Handel zulässig ist.

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